Bildungsarbeit zu „Sexueller Vielfalt“ Toleranzerziehung in Schulen, Jugendzentren und Universitäten


Lesbische, schwule, bisexuelle und transidente (LSBT) Menschen erfahren im täglichen Leben immer noch Ablehnung und Ausgrenzung!

 

Das Aufklärungsprojekt München blickt auf eine langjährige Erfahrung im Bereich Toleranzerziehung und Kompetenztraining bzgl. LSBT-Lebensweisen (sexuelle Vielfalt) zurück. In  Schulbesuchen werden Schülerinnen und Schüler sowie im Rahmen von Workshops pädagogische Fachkräfte (Sozialarbeiter*innen, Lehrkräfte, Erzieher*innen etc.) und Studierende erreicht. So wird der nach wie vor vorhandenen Ablehnung und Diskriminierung von Lesben, Schwule, Bisexuellen und trans*-Menschen begegnet. Über die Vermittlung von Wissen werden Vorurteile und Klischeevorstellungen erkannt und reflektiert. Pädagogische Fachkräfte  werden angeregt, das Thema LSBT-Lebensweisen in ihrem beruflichen Alltag mitzudenken. Gesellschaftliche Vielfalt wird sichtbar gemacht und respektvoller Umgang miteinander gefördert.

Seit 2012 unterstützt die Hil-Foundation das Aufklärungsprojekt München personell. Die Mitarbeiterin koordiniert die ehrenamtlichen Teamer*innen des Projekts, die eigenverantwortlich Schulbesuche durchführen. Sie akquiriert Schulen, Universitäten und andere Bildungseinrichtungen und führt Workshops mit individuellem Konzept durch, angepasst an die Bedürfnisse der Teilnehmenden. An der Bundesvernetzung der Aufklärungsprojekte arbeitet sie konzeptionell mit und sorgt für eine sehr gute Vernetzung und Zusammenarbeit innerhalb der Münchner Community.

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